Auskunft für Pianisten

 

Precision Touch Design (PTD) ist eine innovative Technik womit man das Spielgefühl und den Ton von Flügel optimieren kann.

 

PTD bietet eine Lösung für eine zu schweres oder ein zu leichtes Spielgefühl.

Wenn Teile von der Mechanik ersetzt werden müssten, kann mit Hilfe von PTD das Spielgefühl auf der heutigen Ebene gehalten werden oder sogar verbessert werden.

Wenn Pianisten physische Probleme haben, wodurch sie ein leichtes Touche bevorzugen kann PTD eine Lösung bieten.

PTD ist entwickelt von David Stanwood und ist in den Vereinigten Staten seit den 90-er Jahren bekannt unter Pianisten und Klaviertechniker. Sie können gerne mal schauen auf www.Stanwoodpiano.com.

 

Die PTD Academy Europe unterrichtet Klaviertechniker um die Spieleigenschaften von Flügel zu analysieren und um PTD in Flügels zu installieren. Die Academy ist in 2009 gegründet und wird in 2010 starten mit dem Unterricht.

Auf diese Website werden Sie in der nahe Zukunft Nahmen finden von:

  • PTD-Agent (PTD-Vertreter): Klaviertechniker die die Spieleigenschaften von Ihren Flügel analysieren können und Ihnen beraten können über die weiteren Möglichkeiten;

  • PTD_Techniker: Diese Fachleute kennen die Methode und wissen wie sie eine Analyse machen können und ein PTD einbauen können;

  • PTD-Installer (PTD-Installateur): Sie haben eine intensive Training bei uns bekommen, kennen die Methode und haben alle Geschick um mit PTD zu arbeiten geübt.

 

Klaviertechniker die bei der PTDAE eine Training mitgemacht haben können sich bei uns anschließen und dürfen dann eine der oben genannte Titel führen. Angeschlossen Techniker werden von uns dauernd trainiert und neue Entwicklungen und Methoden werden ermittelt. Es wird dar für gewährt dass die Qualität der PTD-Arbeit immer hoch ist.

 

Hätten Sie gerne mehr Auskunft, bitte wenden Sie sich an uns.

 

Mehr Wissenhaftes für Pianisten


Extra Information für Pianisten

 

Jeder Pianist, egal ob Amateur oder Profi, kennt das Phänomen, dass jeder Flügel oder jedes Piano anders klingt und sich anders spielen lässt. Es gibt ein großes Angebot an Flügeln und Pianos. Doch kann es sein, dass Sie Mühe haben, ein Instrument zu finden, das alles bietet, was sie suchen.

Meistens kommen Sie dann zu einem Kompromiss, auch abhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Und damit müssen Sie dann zufrieden sein.

Aber ist es richtig, dass es dabei bleibt oder kann die ganze Situation verbessert werden?

 

Precision Touch Design - PTD - ist eine innovative Technik, womit der Anschlag der Tasten und gleichzeitig der Ton Ihres Flügels optimiert werden kann.

 

Jeder Flügel besteht aus einer Mechanik mit Holz-, Metall- und Filzteilen. Dies sind Bestandteile, die unterschiedliches Gewicht zeigen, wenn diese auf einer Waage gewogen werden. Wenn Sie dies auf einer Karte grafisch darstellen, bekommen diese Gewichtsunterschiede Bedeutung. Sie sehen ganz genau, warum ein Flügel auf verschiedenen Stellen anders klingt. Als Beispiel zeigen wir eine Graphik, wo das “strike weight“ (SW= Anschalggewicht) bei einem beliebigem Flügel ausgedrückt wird. Die Vierecke stellen das Gewicht von den 88 Hämmern und Hammerstielen dar. Dabei fällt direkt auf, dass das Gewicht nicht gleichmäßig abfällt von Nummer 1 bis 88. Es bestehen auch untereinander Gewichtsunterschiede. Dies ist von Bedeutung für das Klangidiom des Instruments und ebenso sehr für den Pianisten, der das Instrument bespielt. Bestimmte Stellen und Tasten müssen härter angeschlagen werden als andere. Ebenso sind Unterschiede im Anschlag zu spüren.

 

 

Ein weiterer Faktor spielt dabei eine große Rolle. Dies ist zu spüren in der Spielart des Flügels. Jede Mechanik hat nämlich ein Hebelverhältnis (Ratio) von der Taste zum Hammerkopf. Die Klavierindustrie hat nie Absprachen gemacht bezüglich dieses durchschnittlichen Hebelverhältnisses.                                                                            

 

“Wenn Sie die Taste eindrücken und der Hammer nach oben geht, ist es doch in Ordnung?“ 

                                                                                                           

Ja, aber abhängig von der anwesenden Ratio spielt ein Flügel leicht, durchschnittlich oder schwer und ebenso gemischt.

Also bestehen keine Durchschnittswerte? Es besteht kein feststehender Zusammenhang? Nein. Und wir haben dies auf jeden Fall nicht entdeckt. Das einzige, was wir finden konnten, war ein Niedergewicht der Tasten von 50 Gramm. Nur leider zeigt dies nicht alles und vor allem nicht das, wie sich die Spielart des Flügels anfühlt während des Spielens.

 

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Amerikaner David Stanwood bemüht aufzuschlüsseln, wie Flügelmechaniken prästieren in Relation zum “Gewicht“. Das Gewicht dient dabei als Ausgangspunkt, um die Flügelmechanik zu optimieren.     

Und es scheint so Manches zu verbessern und zu optimieren zu sein.

 

Die PTD Methode beginnt mit einer Analyse des Gewichts von einzelnen Teilen der Mechanik.                                                                                                                      

In verschiedenen Graphiken sehen wir ganz genau, wie es steht mit:

  •  Den Hebegliedverhältnissen der Mechanik
  •  Der Unregelmäßigkeit des Anschlaggewicht (Strike weight)
  •  Der Unregelmäßigkeit des Balancegewichts
  •  Der Unregelmäßigkeit der Tastenausbleiung

Die Daten werden weiter verarbeitet zu einem gleichmäßigeren Gesamtbild. Das Gewicht von einzelnen Teilen kann einfach angepasst werden.               

Mit Hilfe von PTD kann mit allen Faktoren Rücksicht genommen werden:                                      

Die körperlichen Fähigkeiten des Pianisten, die Möglichkeiten des Instruments und auch der Raum, wo das Instrument steht.                                                                                        

Das Endresultat ist ein ausgeglichenes Instrument, in Spielart und Anschlag, sowohl für den Pianisten(in) als auch für den Zuhörer.